Rathaus

Schauen wir uns jetzt das Rathaus an.

Tatsächlich fällt es am Markteingang sofort in seiner rosa Farbe auf – weiße Robbe, unterstützt auf grauen Hinterschneidungen, mit einem Bogen leicht in den Marktplatz, Steintreppen mit Steinhandläufen, die zur Terrasse führen.

Konzentrieren wir uns für einen Moment auf das Gesims, das die Böden voneinander trennt, welches die zarteste Spitze ist, in die Wand geschnitzt, läuft darum herum - und jetzt bewegen wir es jahrhundertelang in die Nischen zwischen den Fenstern unter Gips, die kürzlich zusammen mit dem Gesims ausgegraben wurden.

Es ist mit einem schönen Dachboden gekrönt, mit dekorativen Vasen, die für die Zeit charakteristisch sind, in der es gebaut wurde, An den vier Ecken befinden sich kleine Türme, Das ist eine exakte Wiederholung des Großen, Spitze des Turms – Wachen schmücken. Einmal, so, Wie die umliegenden Mietshäuser war es unten mit einem durchbrochenen Arkadenband umgürtet, das machte die Struktur noch leichter.

Es ist in gewisser Weise eine Schnalle, die ein teures Juwel der Schönheit und Harmonie zusammenhält, den ganzen Platz zu seinen Füßen.

Er kontrolliert die Burg mit einem weißen Adler mit ausgestreckten Flügeln und dem Wappen der Stadt, auf dem St.. Thomas hält drei Speere der Jeliths in der Hand.

Alter Stein, über dem Bogen einer der Arkaden des Rathauses eingemauert, Es ist eine Kartusche mit Wappen, welche im November in 1937 r. Die Ordinate von Maurycy Zamoyski spendete der Stadt. Er pflegte die Mauern einer Festung zu markieren.

Eine schwarze Granitplatte mit Blumen bedeckt am Fuße des Rathauses, 11-November 1937 r. ausgesetzt, mit seiner Inschrift verkündet es, Das:

Zu diesem Zeitpunkt am 17. Oktober 1922 In diesem Jahr hörte der GROSSE MARSHAL der Heiligen Messe zu.

Und lasst uns die Blume in unsere Hand auf diese Spur der Gegenwart des Großen Mannes werfen. Bevor es verdorrt, Wenden wir uns Vilnius zu, in Richtung des Herzens der Nation in einer Urne unter dem Teller auf Rasos zu Füßen der Mutter geschlossen.

Und lassen Sie unseren Gedanken den großen Bogen nach Westen ziehen, tam, wo an der Weichsel das Wawelschloss und die Kathedrale seinen Körper in der Krypta bewachen, Wer zumindest unter den Toten gestorben ist, lebendig geht weiter.