Zamość - Sightseeing - Route 5

Neben der Kathedrale heißt das Pfarrhaus. eine Füllung – Derzeit Sitz des Religionsmuseums, Ende des 16. Jahrhunderts errichtet, wieder aufgebaut in 1620 r. von der Infuat von Mikołaj Kiślicki, verziert mit einem reich verzierten frühbarocken Portal mit dem Wappen des preußischen Gründers. Das Museum beherbergt Gewänder und liturgische Ausrüstung, das Krönungsalbum von Michał Korybut Wiśniowiecki, viele Reliquien (Mindest. st. Jan Kanty mit 1703 r., mit einem Saum einer Robe – Velum der Heiligen Jungfrau Maria aus trans. XVI i XVII w., st. Thomas), Porträts von Ordinaten und Inflativen, eine spätgotische Taufschale mit einer Verkündigungsszene (XVI w.), barockbraunes muschelförmiges Baptisterium aus der Mitte des. XVIII w. wahrscheinlich in einer französischen Werkstatt hergestellt, Büste in Bronze von Jan Zamoyski aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem Katechesegebäude befinden sich Tafeln mit 1981 r. Namen erwähnen 28 Inflatas und Dekane der Stiftskirche in Zamość. Im Bereich der Kirche befindet sich ein Denkmal für Papst Johannes Paul II., Entworfen von. Józef Gaza mit 1988 r. Die Gegend um die Kirche herum 1765 r. diente als Friedhof. Mach XIX w. es gab einen Grabstein des schwedischen Feldmarschalls Arvid Wittemberg, d. w 1657 r. in Zamość als Kriegsgefangener.

Von der Kathedrale gehen wir zum Arsenal – Farb- und Waffenmuseum (das. Schloss 2). Es wurde von Jan Zamoyski finanziert, errichtet in l. 1582-84 von B.. Moranda und diente als Waffenkammer und dank der gesammelten Kriegstrophäen und Geschenke ein Ort des Ruhms und der Siege für den Kanzler und den Hetman. Wiederaufgebaut in 1630 r. und in l. 1820-25 von J.Ch.. Mallet-Malletskiego (im klassizistischen Stil, Erweiterung des Portikus mit drei Arkaden). Militärausstellung im Erdgeschoss: Nahkampf und Schusswaffen, Kanonen und Waffenteile aus dem 17. Jahrhundert. und die Geschichte der Festung Zamość anhand von zwei Modellen der Stadt und Modellen von Verteidigungsmauern und Bastionen. Temporäre Ausstellungshallen im ersten Stock. Eine Open-Air-Ausstellung ist mit dem Arsenal verbunden (an der Kreuzung der Straßen Podgroble und Szczebrzeska) schwere Waffen der polnischen Volksarmee während des Zweiten Weltkriegs.

Im Süden. Das Szczebrzeska-Tor wurde vom Arsenal aus errichtet 1603-05 nach dem Design. B.. Moranda, umgebaut in l. 1770-71 und 1821-25 im klassizistischen Stil. Während der Zeit des Königreichs Polen war dort ein Gefängnis untergebracht, in dem er endlich mehrere Wochen als Gefangener blieb 1825 r. Walerian Łukasiński. Vor dem Tor befindet sich das Gebäude d. Wachhaus z 1825 r. im klassizistischen Stil.

Vom Arsenal gehen wir zum Palast. Der Zamoyski-Palast wurde in der. 1579-86 nach dem Design. Bernardo Moranda auf der Achse der urbanen Komposition. Es hatte seine eigenen Befestigungen, monumentale zweiflügelige Treppe, die zum Piano Nobile führt (tolle Empfangshalle) und ein Turm mit einer Terrasse. W l. 1660-63 Theateraufführungen fanden im Palast statt. Unter anderem ausgestellt. "Cyda" von Comeille und "Polen von den Schweden besetzt" – anonymer Autor. Ende des 17. Jahrhunderts. Der zweite Stock wurde überbaut (nach dem Design. J.M.. Linie). W l. 1747-51 Dächer wurden zu kaputten Dächern und durch Galerien mit dem hinteren Nebengebäude verbunden (proj. J.. de Kawe i A.. Gut). Ein weiterer Umbau fand in statt 1. 1806-09 (nach dem Design. Christian Piotr Aigner, Jakub Hempel, Henryk Ittar). Po 1831 r. Umwandlung in ein Militärkrankenhaus, Höhe des 2. Stocks. Von 1866 r. Anpassung an den Sitz der Justizbehörden. Im Hof ​​steht eine Steinstatue von Jan Zamoyski aus der Vergangenheit 1939 r. hergestellt von Antoni Madeyski, an dieser Stelle in platziert 1980 r.

One thought on “Zamość - Sightseeing - Route 5”

  1. Dlaczego dom rodzinny R. Luxemburg jest tak zdewastowany, a budynki, szczegolnie kościelne odnowione z ogromnym przepychem?

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