Zamość - Sightseeing - Route 7

Aus dem Gebäude des ehemaligen. Akademii ul. Perec, wir kommen zum Salzmarkt (Name aus dem Salzhandel), einer von drei Plätzen in Zamość, rechteckige Form und verschiedene Gebäude. Von der Nordseite. sichtbares Gebäude der Nachreformkirche, jetzt eine Tochtergesellschaft von St.. Catherine (ursprünglich St.. Peter von Alcantara) z l. 1680-86 proj. J.. M.. Barockseil, w 1784 r. Auflösung der Konvention, w 1809 r. Umwandlung der Kirche in ein Lagerhaus, w 1819 r. Abriss des Klosters, w 1918 r. Umwandlung in einen Theatersaal. W l. 1925-26 Es gab eine Wiederherstellung der heiligen Funktionen. Im Keller der Kirche von September bis Ende November 1939 r. Jan Matejkos Gemälde "Preußische Hommage" wurde aufbewahrt. Innenausstattung aus der Zwischenkriegszeit, ein Gemälde von St.. Catherine vor der Madonna und Kind mit 1 Hälfte. XVIII w. In der Kirche ein Denkmal für St. 1946 r. proj. Adam Klimek, Gedenken an Professoren und Schüler von Zamość-Schulen, die von den Nazis ermordet wurden.

Vom Salzmarkt in Richtung Osten. Es gab ein jüdisches Viertel. W. 1588 r. Juden erhielten das Privileg, sich in diesem Bezirk niederzulassen und eine Synagoge zu errichten, Bäder und Schulen. Die Perec Street erinnert an Icchak Lejbusz Peretz (1852-1915), einer der größten Schriftsteller auf Jiddisch, geboren und aufgewachsen in Zamość, gilt als "Vater der jüdischen Literatur") oder ul. Zamenhof, wir kommen zum d. Synagoge (Ecke Zamenhofa und Bazyliańska), Derzeit ist der Sitz der Bibliothek. Das Gebäude der Spätrenaissance besteht aus einer hohen Gebetshalle für Männer, die in errichtet wurde 1603 r. mit einem erhaltenen Stein Aron Kodesh (Schrank für heilige Bücher), Stuck polychrom, ein überdachungsförmiges Gewölbe mit Lünettenpaaren und einem Renaissanceportal. Ab Montag. ich pd. zwei untere Frauen sind nebeneinander, Gebetsräume für Frauen. Der Dachboden mit Sgraffito und das konkave Dach wurden im 1. rekonstruiert. 1967-72. Auf ul. Zamenhof 11 d. kahal Hausrat z 1 Hälfte. XVII w., ursprünglich einstöckig, in der Mitte erweitert. XVIII w., mit einem reich fragmentierten Gesims und Pilastern, einer Fassade mit vier Fenstern. W. 1 Hälfte. XVIII w. der Sitz der Chederlehrer – Jüdische Schule. Bei ul. Zamenhof 3 Mikwe Haus, das heißt, das jüdische Badehaus, mit 1877 r. In einem tief in den Boden eingebetteten Raum befand sich einst ein Swimmingpool für rituelle Bäder, bedeckt mit einem Tonnengewölbe mit Lünetten.

Weiter entlang der ul. Zamenhofa, wir gehen zur ul. Łukasiński, a nią do ul. Partyzantów zum Ort, von wo aus wir unsere Tour gestartet haben.